05.06.2014

# L(i)ebenswert # Schufterei

[Gerede] Für sein Glück muss man arbeiten...oder: Warum ich das Studieren liebe

Jüngst fand ich mich in einem nahezu nihilistischen Zustand wieder, in dem ich die Uni, mein Studium und alles, was damit zusammenhängt, verfluchte. Weil solche Ausbrüche zu therapeutischen Zwecken immer auch zum Teil hier im Haus des Wahnsinns verarbeitet werden, befürchte ich zur Zeit ein bisschen, einen falschen Eindruck von meiner Einstellung zur Uni zu vermitteln und verspürte das Bedürfnis einer kleinen Gegendarstellung. Denn wie es so oft im Leben passiert, gebe auch ich den negativen Aspekten wesentlich mehr Raum in meinen Reflexionen als den positiven. Und das kann so definitiv nicht bleiben. Schließlich lesen hier auch leicht beeinflussbare Schüler mit ;) Außerdem überwiegen die positiven Gefühle gegenüber Universität, Studium und vor allem meiner beiden Studienfächer ganz eindeutig. Denn um es auf den Punkt zu bringen: Ich liebe mein Studium.

Fachlich ist es zunächst einmal absolut und ganz genau das, was ich kann, mag und interessant finde. Wenn das keine ideale Mischung ist, weiß ich auch nicht! Einmal kurz zur allgemeinen Information: ich studiere Germanistik und Kulturwissenschaft, was grob gesagt bedeutet, dass ich den ganzen Tag damit verbringe, diverse Sachen zu analysieren. Sprache, Literatur, gesellschaftliche Phänomene, kulturelle Prozesse und so weiter. Und das trifft es bei mir einfach ganz genau. Die trockenen Theorie-Teile, die einen ziemlich großen Prozentsatz dabei ausmachen, sind zwar anstrengend, aber wenn man dann mal zur Essenz durchgedrungen ist, macht es unheimlich viel Spaß die einzelnen Theorien miteinander in Beziehung zu setzen, zu vernetzen und auch gegeneinander abzugrenzen. Das theoretische Wissen bildet schließlich die Basis für die ganze spaßige Analysearbeit und ist deshalb nicht nur notwendiges Übel, sondern auch wirklich praktisch (naja, soweit man in den Geisteswissenschaften halt praktisch ist, ne? ;) ) anwendbar.
Dann wäre da die Universität selbst: ein hochgradig durchstrukturierter Organismus, der zwar ein bisschen an eine Schule erinnert, aber wesentlich komplexer ist und den Studenten viel viel mehr Eigenverantwortung zugesteht. Selbst den Stundenplan basteln, dafür sorgen, dass man für alle Klausuren angemeldet ist - es liegt viel in der eigenen Hand. Dadurch kann man sowohl alles ein bisschen entschleunigen und einfach ein oder zwei Semester anhängen, oder man strafft die Modulabläufe und zieht alles ganz krass schneller als geplant durch. Diese relative Freiheit und Flexibilität passt absolut in mein Lebenskonzept. Es ist nicht so eng als das ich mich eingeschrnkt fühlen würde und auch nicht so locker, sodass durchaus genug Druck aufgebaut wird, um mich zum Arbeiten zu bewegen.
Eine weitere Kategorie sind natürlich die Studenten. Studenten sind sowohl anstrengend als auch allgemein richtig offene Menschen. Das liegt daran, dass man immer wieder mit neuen Leuten in den Seminaren sitzt und so jeder konstant dazu gezwungen ist, sich neu anzugliedern. Man kann (zumindest bei uns - Juristen sind da wahrscheinlich nicht so tolerant ;) ) rumlaufen, wie man möchte und wird nur in extremen Fällen schief angesehen. Aber meistens findet man super schnell Anschluss und das ist total schön. Natürlich kann es auch ein bisschen nerven, mit pseudo-intellektuellen und möchtergen-individuellen Menschen zu tun zu haben, aber solche habe ich bisher kaum aufgetan und würde sagen, die sind eher eine Seltenheit. Wovon ich aber abraten würde: Crime-Serien mit Biologie-/Chemie-Studenten anzuschauen. Das endet nämlich in einem realen Massaker.

Wenn ich also über das Studium jammere, dann ist das situationsbedingt möglicherweise berechtigt. Denn man muss glasklar sagen: es ist viel Arbeit. Die Art der Arbeit variiert natürlich von Fach zu Fach - bei mir ist es so, dass wir krass viel lesen müssen. Und zwar nicht einfach nur lesen, sondern die Texte komplett durchdringen, denn sonst kann man nicht wirklich darüber reden. Und die Texte haben es manchmal echt in sich - da brauche ich für 20 Seiten schonmal locker 4 bis 5 Stunden. Aber diese Quälerei lohnt sich; was ist Vergnügen ohne Arbeit denn auch wert? Zu dem Thema habe ich übrigens gestern etwas interessantes bei Platon gelesen; muss ich gleich nochmal nachschlagen... :D
Fazit ist also: wenn ich nicht so viel arbeiten müsste, würde ich die Erfolge und das Vergnügen am Studium viel geringer bemessen. Das wichtigste ist meiner Meinung nach, dass man ein Fach wählt, für das man sich wirklich interessiert, denn man verbringt ungefähr 70% seiner Zeit mit den Inhalten und sollte sich darin entsprechend wohlfühlen. Wenn das der Fall ist, nimmt man auch Stress und einen hohen Workload gerne (und manchmal halt auch nicht so gerne) in Kauf.

Wie steht ihr zum Studieren? Tut ihr es schon oder plant ihr noch? Keinen Bock oder große Liebe? Das würde mich wirklich interessieren, also ab in die Kommentare!

Kommentare:

  1. Hallo liebe Mel,
    ein wirklich schöner Beitrag und ich kann es voll und ganz verstehen. Ich glaube das ewige meckern gehört dazu, aber wenn du letztendlich weißt dass du aus vollem Herzen das richtige machst, dann ist das doch PERFEKT! <3

    Mein erstes Studium habe ich abgebrochen, weil ich gemerkt habe, dass es nicht das richtige für mich ist. Nach viel Überlegung, habe ich dann etwas anderes angefangen (Umweltingenieurwesen). Mittlerweile bin ich schon 2 Jahre im Beruf und fühle mich sehr glücklich damit. Aber ich erinnere mich nur allzu gut, dass ich auch oft geflucht habe oder genervt war. Letztendlich kann ich aber sagen, es war eine tolle Erfahrung und eine super Zeit und hat letztendlich dazu beigetragen, dass ich heute so bin wie ich bin.
    Zusätzlich habe ich festgestellt, dass die Uni (in meinem Fall) für das Berufsleben keine Bahnbrechenden Erkenntnisse geliefert hat, sondern ich dort erst gelernt habe (und immer noch lerne) was ich heute mache...

    Grüßle <3

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    1. Nach dem Meckern geht es auch meistens wieder gut und man kann die schönen Seiten betrachten :) Und jaaa, ich fühle mich auch wirklich sehr beglückt damit, dass ich mehr oder weniger zufällig in die perfekte Fächerkombi für mich gerutscht bin :D

      Ich finde es auch immer besser, wenn man dann den Mut hat, um abzubrechen und sich nicht unmotiviert durch ein Studium quält. Dein Fach klingt auch so, als wäre es viel viel Arbeit, von daher ist Fluchen echt normal. Aber da sieht man doch, dass es langfristig trotzdem die richtige Entscheidung war :) Persönlich entwickelt man sich natürlich auch krass während so einem Studium. Ist schon ne gute Sache :)
      Das kann ich mir gut vorstellen. Ist wahrscheinlich wie beim Autofahren: du hast zwar den Führerschein, aber richtig Fahren lernst du doch erst danach :D

      Liebe Grüße zurück! :)

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  2. Aaaaah, ich bin grade auf Studiumssuche und verzweifle immer mehr, weil ich zwar dachte, ich wüsste nach meinem Jahr Freiheit nach der Schule mehr, aber so bald ich einen Gedanken tieferdringend verfolge, platzt die ganze Vorstellung schon wieder. Im Moment weiß ich nur, dass ich definitiv studieren möchte, während ich letztes Jahr so ziemlich die Nase voll hatte von Schule und lernen. Aber jetzt hab ich wieder Lust :D Mein Traumstudiengang, oder, was ich am ehesten dafür halte, ist mit Eignungsprüfung und in den letzten Tagen schleich ich so jeeden Tag zum Briefkasten und warte ungeduldig auf eine Rückmeldung, obwohl es sehr unwahrscheinlich wird, dass ich angenommen werde... Für den Notfall hab ich mich auch auf Kulturwissenschaften beworben, und werde wahrscheinlich noch ein paar Bewerbungen für Anglistik, Soziologie und den guten alten Journalismus reinwerfen... Und dann einfach hoffen, dass ich am Ende was davon studieren will :D Ich würd gern mehr über dein Studium wissen, im Moment saug ich alles, was das betrifft, auf wie ein Schwamm :D Gegeb Germanistik streube ich mich persönlich ja, da der Deutschunterricht in der Schule durchweg einfach nicht mein Fall war... Aber vielleicht hatte ich einfach schlechte Lehrer...
    So, viel rumgelabert...
    Liebe Grüße :)
    Sonja

    PS: ich hab noch nie gehört dass jemand seine uni als "durchstrukturiert" bezeichnet hat :D

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    1. Haha, mir ging es nach meinem Jahr Auszeit ganz genauso - nach dem Abi erstmal keinen Bock auf weiteren Input und danach ganz sicher, studieren zu wollen :D
      Was ist denn dein Traumstudiengang, wenn ich fragen darf? Sowas interessiert mich immer :D Ich drück dir auf jeden Fall ganz doll die Daumen, dass du den Test bestanden hast! Auf jeden Fall geht es auch bei dir (gar nicht überraschend irgendwie ;) ) in die geisteswissenschaftliche Richtung :D
      Germanistik ist ja im Grunde nichts anderes als Anglistik - nur eben auf deutsch :D Unterscheidet sich auch spätestens nach dem 2. Semester (da ist halt noch viel Grundlagenarbeit) extrem stark vom Deutschunterricht. Um nicht zu sagen: hat damit überhaupt nichts mehr zu tun.
      Kulturwissenschaft ist als Fach schwierig zu konkretisieren; vor allem ist die Gewichtung in jeder Uni anders und deshalb ist das schwierig zu fassen. Bei uns liegt der Fokus zum Beispiel allgemein eher auf gegenwärtigen Phänomenen, während andere Unis eher historisch ausgerichtet sind. Nachdem man sich durch die ganze Fachgeschichte gequält und eine theoretische Basis erlernt hat, ist das Themenspektrum ziemlich vielfältig. Von Nationalbildung über Popkultur, SocialMedia oder alternativen Lebensweisen.
      Ich hoffe, das hat dir schonmal ein bisschen geholfen. Wenn du noch Fragen hast, kannst du mich auch gern mal anschreiben :D Oder ich mach einen dezidierten Post dazu, wenn ich in naher Zukunft dazu komme :)

      Und ja: so durchstrukturiert, dass sich die einzelnen Strukturen manchmal gegenseitig im Weg stehen :D

      Liebe Grüße! :)

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    2. Coooool, danke fürs Antworten :) Ach, ich schätze all diese geisteswissenschaftlichen Studiengänge sind einfach nicht richtig greifbar, aber die Themen die du nennst interessieren mich auf jeden Fall :)... Mein Traaaumstudiengang ist Kulturjournalismus und Kreatives Schreiben in Hildesheim, aber...mal sehen...also...es gibt sehr viele Bewerber darauf, weil es so ziemlich der einzige Studiengang dieser Art in Deutschland ist... Ich gebe die Hoffnung trotzdem noch nicht auf :)
      Liebe Grüße zurück!

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  3. Aha, hier kommt dann also die erhoffte Gegendarstellung :D. Sehr beruhigend, dass nicht alles an der Uni schlecht ist ^^. Immerhin habe ich vor, irgendwann auch zu studieren ^^.

    Über Kulturwissenschaft habe ich mich neulich mit dem Berufsberater unterhalten, der bei uns in der Schule war. Ich weiß ehrlich gesagt immer noch nicht genau, was das ist und vor allem, was man damit anfangen kann ^^, aber er hat es mir vorgeschlagen.

    Das mit der Eigenverantwortung an der Uni stört ja offenbar viele (meine Eltern meinten mal, sie waren lieber auf der Fachhochschule), aber für mich klingt das ehrlich gesagt traumhaft. Ich bin ein relativ gut organisierter Mensch und ich hasse es, wenn einem Lehrer dauernd mit irgendwas hinterherrennen. Außerdem hoffe ich, dass sich an der Uni dann sozusagen die Spreu vom Weizen trennt und nur die Leute da bleiben, die auch ein bisschen Engagement zeigen ;).
    Allerdings weiß ich auch, dass ich ziemlich faul bin und alles so spät wie möglich erledige, also muss ich dann wohl aufpassen, dass ich mir nicht zu viel Zeit lasse ^^.

    Auf die Menschen freue ich mich auch irgendwie :). Ich lerne gerne neue Leute kennen und langsam kenne ich fast alle etwa Gleichaltrigen an meiner Schule - und vor allem an netten Jungs mangelt es hier :D.
    Was machen denn de Bio-/Chemiestudenten? Alles korrigieren, was in den Serien passiert :D? Ich hab mal im Internet jemanden gefunden, der ernsthaft das ganze Informatikgequassel aus NCIS auseinandergenommen hat...

    Tja, genau das mit dem Fach, das einen wirklich interessiert, ist mein Problem. Was mich wirklich interessiert, sind Sachen, die man wohl als brotlose Kunst bezeichnen würde, und bei vielen anderen Sachen bin ich mir einfach nicht sicher :/.
    Ich schätze, es wird wohl erstmal ein freiwilliges Jahr :D.

    Aber danke für diesen Post ;).

    LG
    Charlie

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    1. Ein bisschen ist der Post auch tatsächlich die gewidmet :D
      Es ist halt so ein bisschen eine Typfrage: es gibt Leute, die hassen die Uni und wollen so schnell wie möglich mit dem Studium durch sein (meiner Erfahrung nach trifft man das hauptsächlich bei den BWL'ern an; aber auch in meinen Fächern gibt es solche Leute), oder man mag es total gerne zu studieren :)

      Mit Kulturwissenschaft kann vorher nie jemand etwas anfnagen. Dazu ist das gesamte Fachgebiet einfach viel zu schwammig und vielschichtig. Es kommt auch auf die Ausrichtung und die Schwerpunktsetzung der Uni an; am besten hilft da immer die Studienberatung der einzelnen Institute :)

      Ich mag das Ding mit der Eigenverantwortung :D Und man ist ja auch nicht völlig auf sich alleine gestellt, sondern findet immer Beratung und Unterstützung, wenn man das braucht. Nur mit dem Aufraffen hast du Recht - das muss man schon selbst hinkriegen, sich alles gut einzuteilen :D

      Haha, dann passt du ja genau in die größte Partnerbörse der Welt - aka Universität ;)
      Genau. Es gibt solche Freaks. "Bööää, wenn man das und das zusammenmischt, wird die Lösung garantiert nicht grün und dampft" Määh, das kann allein von der Zusammensetzung her überhaupt keine flüssige Konsistenz haben" Blabla. Haben die kein Leben? xD

      In dem Fall bin ich Idealist. Meine berufliche Zukunft ist auch alles andere als gesichert, aber ich denke mir, ich mach lieber etwas, was mir Freude macht, denn dann bin ich auch gut darin. Und wenn man gut ist, kommt man immer irgendwann irgendwo unter. Und im Zweifel heirate ich eben reich ;D
      Aber das mit dem Brückenjahr ist auch ne gute Lösung, wenn man sich nicht sicher ist. Habe ich auch gemacht und würde es als mit die schönste Zeit bisher bezeichnen :)

      Sehr gerne :D Liebe Grüße zurück ;)

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  4. Ach du liebe Güte! Germanistik und Kulturwissenschaft - zugegebenermaßen, Germanistik ist schon ein ziemlich gängiger Begriff und ich weiß noch immer nicht genau was damit gemeint ist, aber Kulturwissenschaft und Sachen analysieren, puh. Ich komm schon ins Schwitzen wenn wir in Deutsch Literaturgeschichte machen. ^^ Aber ich beneide dich echt drum, dass du was gefunden hast, was genau dein Stil ist und dir Spaß macht. Wirklich. Ich möchte mich nämlich nach der Schule unbedingt noch weiterbilden, im besten Fall halt durch studieren, hab jedoch nicht mal ansatzweise eine Richtung. Drei Jahre hab ich noch Zeit, das dauert ja noch ... Geht aber doch schneller rum als man glaubt. Ich mags einfach nicht, wenn man unvorbereitet ist. :D Weißt du denn schon, was du beruflich später machen möchtest? Bzw jobbst du nebenbei?

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    1. Das Problem bei Geisteswissenschaften ist halt, dass man nie so genau weiß, was eigentlich tatsächlich dahinter steckt, bis man selbst drinsteckt :D Geschichte in der ein oder anderen Form ist aber auf jeden Fall immer dabei - denn nur aus der Vergangenheit heraus macht die Gegenwart einen Sinn... und so ;)
      Drei Jahre sind eine lange Zeit, in der du dich ganz sicher noch weiterentwickelst und vielleicht am Ende weißt, wo du hin möchtest. Falls es dich beruhigt: ich weiß es immernoch nicht :D Mein Ziel ist und war das Studium und was danach kommt, steht noch in den Sternen. Ich würde gerne in Richtung Kulturarbeit gehen, also vielleicht in einem Museum die Didaktik oder sowas machen oder kulturelle Veranstaltungen organisieren, aber in den Bereichen ist es immer ein bisschen überlaufen und ich bin sehr flexibel, was das angeht :)
      Jobben tue ich tatsächlich und zwar als HiWi an der Uni - im Grunde schließe ich auch eine Promotion und eine Beschäftigung an der Uni nach meinem abgeschlossenen Studium nicht aus. Man wird sehen, was kommt :D

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  5. Danke, der Post hat meine Vermutungen bestätigt und mir ein bisschen Angst genommen. Ich muss mich in knapp einem Jahr entscheiden und will unbedingt was Geisteswissenschaftliches machen, Politikwissenschaft v. a., aber da gibt's anscheinend kaum richtige Berufe :(

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    1. Politikwissenschaftler haben im Vergleich noch ganz gute Aussichten, würde ich jetzt mal einfach behaupten; gerade im Moment, wo alles so im Umbruch ist (Globalisierung etc) werden die überall gebraucht, ob als Experten im Journalismus, bei der EU oder anderen politischen Institutionen selbst. Man ist halt am Ende des Studiums nichts definiertes und muss sich rigendwo reinfuchsen. Aber das klappt schon, da bin ich sicher! :D

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